Borreliose, die Krankheit mit den hundert Gesichtern

Die Borreliose wird von Zecken, Mücken und Stechfliegen übertragen. Beim Biss oder Stich dieser Blutsauger gelangen häufig Borrelien in das System des "Opfers".

Die Übertragung durch einen Zeckenbiss erfolgt innerhalb der ersten 12 Stunden, es ist daher wichtig, die Sauger schnellst möglich zu entfernen. Leider wird so ein Biss oder Stich nicht immer bemerkt und auch die Wanderröte, das Erythema migrans,  - ein typisches Zeichen - bildet sich nicht immer aus.

Wird es bemerkt, sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eine antibiotische Behandlung in die Wege leitet.

Wird zu einem späteren Zeitpunkt eine Borreliose festgestellt, kommen auch andere Behandlungsmöglichkeiten in Frage.

 

Symptome

Die Beschwerden sind vielfältig und können fast jede Erkrankung imitieren. Besonders hervorzuheben sind neurologische Probleme wie Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen, Missempfinden, Lähmungen und Nervenschmerzen.

Arthrithische und myofasziale Schmerzen und Beschwerden kommen ebenfalls häufig vor.

Aber auch Augenprobleme, Herzrhythmusstörungen und Erschöpfung sowie häufige Infektanfälligkeiten gehören zu den möglichen Symptomen. 

 

Eine Borreliose wird oft erst spät erkannt, da es nicht "Das Symptom" gibt.

Auch immunologische Tests sind nicht immer eindeutig. Ich teste in meiner Praxis kinesiologisch, ob es ein Resonanzphänomen gibt.

 

Die Behandlung wird genau besprochen und von mir begleitet.

 

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Ich fühle mich müde und blockiert

- Der Elan ist dahin, Entscheidungen können nicht getroffen werden, die Konzentration   und Merkfähigkeit lassen nach, der Schlaf will sich nicht einstellen.       

- Oft treten  Schmerzen auf, für die sich keine Ursachen finden lassen. 

- Das Gewicht steigt und die Laune sinkt, der liebste Platz ist die Couch.

- Eine Alkoholintoleranz stellt sich ein.

- Eine gewollte Schwangerschaft lässt auf sich warten

 

Diese Aufzählung ließe sich noch beliebig weiter führen.

 

Was ist los?

 

Solche und ähnliche Anzeichen können auf eine schleichende Vergiftungen hinweisen. Sie entstehen, wenn ein oder gleich mehrere körpereigene Entgiftungssysteme eingeschränkt arbeiten oder blockiert sind. Dann werden Schadstoffe oder Gifte nicht oder nur teilweise ausgeleitet, was zu Ablagerungen und dadurch zu Belastungen führt.

Ein typisches Beispiel dafür ist die Übersäuerung. 

 

Wie kommt es dazu?

 

Noch zu keiner Zeit war der menschliche Organismus so vielen Stressoren ausgesetzt wie heute: chemischer, physikalischer, biologischer und psychosozialer Art, die unser Körper täglich bearbeiten (also: entgiften) muss.

 

Diese sind u.a.

- Feinstaub in der Luft

- mit Dünger und Pestiziden belastete Lebensmittel (Xenobiotika)

- Autoabgase (CO2)

- chemisch behandelte Polstermöbel und Teppiche

- Nebenwirkungen von Medikamenten und auch Zahnfüllungen

- Kosmetika sowie Reinigungs- und Desinfektionsmittel

- Baktieren, Viren, Allergene, Schimmelpilze

 

Darüber hinaus können sich auch emotionale Konflikte, Störungen im Tag-Nacht-Rhythmus, Traumata oder Leistungsdruck stresserhöhend auf den Körper auswirken.

 

Trotz seiner erstaunlichen Fähigkeiten vermag der menschliche Körper manchmal nicht alle negativen und belastenden Einflüsse ohne Nebenerscheinungen zu bewältigen. 

 

Was kann man tun?

 

Es gibt allgemeingültige Empfehlungen, die bei vielen Menschen anwendbar sind, jedoch nicht immer den gewünschten positiven Effekt erzeugen.

 

Zur wirksameren Bekämpfung Ihrer Beschwerden empfehle ich jedoch eine individuelle Ursachenforschung und Therapie, denn nur so werden alle Einflussfaktoren entsprechend berücksichtigt und bewertet.

Hierzu führe ich in meiner Praxis nach gründlicher Anamnese weitere relevante Laboruntersuchungen durch. Neben einer schulmedizinischen Blutuntersuchung umfasst dies u.a. auch Ansätze aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie die Zungen- und Pulsdiagnostik.

 

Nach Berücksichtigung und Würdigung aller Ergebnisse stellen wir gemeinsam Ihren individuellen Therapieplan zusammen.

 

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Diabetes - die stumme Krankheit

Diabetes ist mit ca 10% Betroffenen der deutschen Bevölkerung zur Volkskrankheit geworden. Wie hoch die Dunkelziffer ist, kann man nur schätzen.

Die Stoffwechselkrankheit unterscheidet man in den Typ 1 und Typ 2.

Beim Typ 1 produziert die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr.

Beim Typ 2 kommt es zu unterschiedlichen Störungen, es kann z.B. zuviel Insulin produziert werden, man spricht dann von der Insulinresistenz.

Aus dem Typ 2 kann sich ein Typ 1 entwickeln.

 

Gerade beim Typ 2 vergeht viel Zeit, bis die Diagnose steht. Dies kann unter Umständen schon zu erheblichen Schäden geführt haben.

Denn der erhöhte Blutzuckerspiegel schädigt vor allem zwei Gewebe. Dies sind die Gefäße, im arteriellen und venösen Bereich und die Nerven.

 

Symptome die darauf hindeuten sind Taubheitsgefühl, Kribbeln in den Händen und Füßen oder Sensibilitätsstörungen, wie z.B. keine Wahrnehmung ob man einen spitzen oder stumpfen Gegenstand berührt. Auch Blasenentleerungsstörungen und bei Männern erektile Dysfunktion können ihre Ursache in eröhten Blutzuckerwerten haben.

 

Aber auch Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Juckreiz, Schwindel, Kopfschmerz, Zeichen der Unterzuckerung wie Zittern und Schwitzen, wiederkehrende Blasenentzündung und Durst können Hinweise auf eine Diabetes geben.

 

Gefürchtet sind durch Gefäßschäden die diabetische Retinopathie, was im schlimmsten Fall zur Erblindung führt, sowie die Gefäßschäden an der Niere.

Betroffen sind letztlich aber alle Gefäße.

 

Es gibt also nicht "das" Diabetessymptom, sondern gerade auch Störungen wie Kopfschmerzen, wie sie fast jeder kennt, sowie Fußpilz oder schlecht heilende Wunden können Anzeichen für eine diabetische Störung sein. Den wirklichen Beweis liefert aber nur die Blutanalyse.

Anhand einer Blutuntersuchung kann man erkennen, ob bereits Störungen im Stoffwechsel vorkommen, eine Insulinresistenz oder sogar schon ein manifester Diabetes vorliegt.

 

Die gute Nachricht ist, das ein frühes Erkennen und die entsprechende Therapie den sogenannten Altersdiabetes Typ 2 in der Regel verhindern oder zumindest verzögern kann.

 

Noch ein Wort zum sogenannten Altersdiabetes, dem Typ 2.

Durch Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht findet man auch schon bei vielen Jugendlichen eine Entgleisung des Stoffwechsels in Richtung  diabetische Stoffwechsellage.

Auch hier ist dringend Handlungsbedarf angezeigt.

 

Lassen Sie Ihre Stoffwechselsituation überprüfen.

 

 

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